topsoil - Der beste Grund fuer Ihren Ertrag

10 Vorteile von Zwischenfrüchten

1. Humusbildung
Die Zufuhr organischer Substanz durch den Anbau von Zwischenfrüchten steigert den Humusgehalt des Bodens und fördert die mikrobielle Aktivität und Lebendverdauung im Boden. Die Bodenfruchtbarkeit wird verbessert und erhalten. Je länger die Vegetationsdauer, desto stärker ist die Humusbildung
2. Erosionschutz
Eine kontinuierliche Bodenbedeckung schützt den Boden vor Wind- und Wassererosion
3. Bodenverbesserung
Zwischenfrüchte wurzeln in kurzer Zeit tiefer und weiträumiger als die meisten Hauptfrüchte. So können Bodenverdichtungen aufgelockert und Nährstoffressourcen aus tieferen Bodenschichten erschlossen werden. Die Wasserkapazität des Bodens und auch die Bodengare werden verbessert.
4. Nährstoffkonservierung
In der organischen Substanz von Zwischenfrüchten werden die nach der Ernte im Boden verbleibenden Nährstoffe konserviert und im Frühjahr für die Folgekultur nach dem Absterben der Zwischenfrucht wieder freigesetzt.
5. Nitratauswaschung
Im Boden sehr mobiles Nitrat wird von Zwischenfrüchten aufgenommen und so die Nitratauswaschung verringert. Der in der Zwischenfrucht gespeicherte Stickstoff steht dann im Frühjahr der Folgekultur zu Verfügung.

6. Unkrautunterdrückung
Wir die Vegetationsdecke durch Zwischenfrüchte schnell geschlossen, können Ausfallgetreide sowie Unkraut- und Ungrassamen unterdrückt und am Auflaufen gehindert werden.
7. Nematodenbekämpfung
Nematodenresistente Gelbsenf- und Ölrettichsorten können als biologische Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden.
8. Biomassenutzung
Für viehhaltende Betriebe und Biogasanlagenbetreiber bietet sich bei winterharten Zwischenfrüchten (insbesondere Gräsern) eine zusätzliche Nutzung des Aufwuchses im Frühjahr.

9. Mulchsaat
Abfrierende Zwischenfrüchte bilden eine gute Mulchschicht zur Aussaat der Hauptfrüchte.
10. Stickstofffixierung
Leguminosen, die als Zwischenfrüchte angebaut werden, reichern den Boden mit Stickstoff an.

Bericht in der AGRAVIS aktuell

Greening und andere Auflagen effektiv erfüllen
Zwischenfrüchte spielen jetzt eine Hauptrolle
Lesen Sie weiter in der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 3/15

www.agravis-aktuell.de

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Warum topsoil?

Für unterschiedliche Fruchtfolgen, angepasst an die mögliche Vegetationszeit und Bewirtschaftsbedingungen, haben wir für Sie verschiedene Zwischenfruchtmischungen entwickelt.
Mit diesen erhalten und fördern Sie dauerhaft die Bodenfruchtbarkeit und gewährleisten eine ausgeglichene Humusbildung des Standortes. Um durch einen ausgeglichenen Pflanzenbestand eine höchstmögliche Zwischenfruchtwirkung zu erreichen, sollte die Bodenvorbereitung und Aussaat möglichst sorgfältig durchgeführt werden.

Greening

Alle AGRAVIS topsoil-Mischungen mit dem Zusatz "EU" enthalten nur Arten, die für Zwischenfruchtmischungen zur Anrechnung als ökologische Vorrangflächen im Rahmen der Agrarförderung ausgewiesen sind. Die angegebenen Zusammensetzungen beziehen sich wie üblich auf Mengenprozente, sind jedoch dahingehend geprüft, dass von keiner Art bzw. von Gräsern insgesamt mehr als 60 % Körner in der Mischung enthalten sind.
Weitere Informationen zum Thema "Greening" finden sie unter www.agravis.de

topsoil kornpro EU

Die Basis im Zwischenfruchtanbau


Bestandteile:
  • 58 % Gelbsenf (Albatros, Cover, Pirat)
  • 38 % Ölrettich (Apoll, Siletina)
  • 4 % Leindotter

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topsoil nemafern EU

Keine Chance für Nematoden und Unkräuter


Bestandteile:
  • 60 % Ölrettich (Cosmos)
  • 20 % Gelbsenf (Accent, Action)
  • 20 % Rauhafer (Pratex)

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topsoil multitalent EU

Die Vielseitige für alle Fruchtfolgen

Bestandteile:
  • 40 % Buchweizen
  • 35 % Rauhafer (Pratex)
  • 15 % Phacelia
  • 10 % Ramtillkraut

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topsoil nitropro EU

Die ausgewogene Stickstoffquelle für die Nachfrucht

Bestandteile:
  • 45 % Bitterlupinen
  • 40 % Sommerwicken
  • 10 % Alexandrinerklee
  • 5 % Phacelia

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topsoil solapro EU

für gesunde Knollen



Bestandteile:
  • 25 % Ölrettich (Control)
  • 75 % Rauhafer (Pratex)



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topsoil landsberger EU

spät gesät, früh gemäht



Bestandteile:
  • 40 % Welsches Weidelgras
  • 25 % Winterwicken
  • 35 % Inkarnatklee

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topsoil kulturmix beta EU

Vielfalt in der Rübenfruchtfolge

Bestandteile:
  • 30 % Sommerwicken
  • 20 % Felderbsen
  • 20 % Bitterlupinen
  • 10 % Esparsette
  • 10 % Rauhafer
  • 5 % Ramtillkraut
  • 5 % Phacelia

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topsoil kulturmix N-safe EU

optimale Nährstoffbindung

Bestandteile:
  • 40 % Rauhafer
  • 15 % Buchweizen
  • 15 % Sonnenblumen
  • 10 % Phacelia
  • 10 % Ramtillkraut
  • 10 % Sorghum sudan.




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topsoil winterfest

Grün im Winter, Nutzung im Frühjahr


Bestandteile:
  • 65 % Grünroggen
  • 15 % Welsches Weidelgras
  • 15 % Winterwicken
  • 5 % Inkarnatklee

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topsoil waterprotect EU

Der Nährstoffanker


Bestandteile:
  • 35 % Winterrübsen
  • 55 % Winterraps
  • 10 % Markstammkohl



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topsoil kruziferenfrei EU

friert sicher ab im Winter


Bestandteile:
  • 40 % Phacelia
  • 25 % Ramtillkraut
  • 35 % Öllein



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topsoil Flyer

Hier können Sie den aktuellen topsoil Flyer als pdf-Datei herunterladen.



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