topsoil - Der beste Grund fuer Ihren Ertrag

Besser im Team

Warum es auf die Mischung ankommt!

Kombination der Wurzeltypen
Unterschiedliche Wurzeltypen verbinden Durchwurzelungstiefe von Flachwurzlern (Phacelia, Buchweizen) und Tiefwurzlern (Ölrettich, Lupinen) mit Durchwurzelungsintensität von Feinwurzeln (Phacelia) und Pfahlwurzeln (Ölrettich).
Optimale Nutzung der Wachstumsfaktoren
Mischungen nutzen die Wachstumsfaktoren Wasser, Licht und Nährstoffe durch unterschiedlichen Bedarf effizienter aus als Reinsaaten.
Mischungen erzielen höhere Biomasse- und Wurzelerträge.

Steigerung des mikrobiellen Bodenlebens
Wurzelausscheidungen fördern die biologische Aktivität im Boden. Je nach Pflanzenart unterscheiden sich Wurzelexudate, sodass Mischungen das mikrobielle Bodenleben auf vielfältigere Art und Weise unterstützten als Reinsaaten.
Gesteigerte Ökovalenz
Beim Anbau von Mischungen ist die Ökovalenz höher, d.h. es ist eine höhere Ertragsstabilität und Zuverlässigkeit trotz wechselhafter Wetterbedingungen in verschiedenen Jahren gegeben.

Zusätzliche Stickstoff-Fixierung
Mischungen mit Leguminosen erhöhen den N-Gehalt des Bodens. Stickstoff ist unerlässlich für eine hohe Umsetzungsrate in der Humusbildung.

Erhöhung der Biodiversität
Durch den Anbau von Mischungen wird Anzahl der Pfanzen- und Tierarten in der Kulturlandschaft erhöht.

Die topsoil Mischungen im Detail

topsoil kornpro EU
Bestandteile:
  • Gelbsenf (Cover, Pirat)
  • Ölrettich (Apoll, Siletina)
  • Leindotter

Vorteile & Leistungen:
  • Beste Unkrautunterdrückung und Spätsaatverträglichkeit durch zügige und blattreiche Anfangsentwicklung
  • Mischung aus frühblühenden Ölrettichsorten und spätblühenden Senfsorten vermeidet Rettichbildung und sehr frühes Aussamen
  • der anspruchslose Leindotter erhöht zusätzlich die Kompensationsfähigkeit der Mischung

Die Kombination ausgewählter Senf- und Ölrettichsorten gewährleistet gleichbleibende Qualität im Zwischenfruchtanbau auf die man sich verlassen kann. Der Mix aus den mittel- und spätblühenden Gelbsenfsorten Cover und Pirat zeichnet sich durch eine zügige und blattreiche Anfangsentwicklung aus. Die Ölrettichsorten Apoll und Siletina ergänzen durch die sehr zügige Anfangsentwicklung und die stärkere Blühneigung optimal die spätblühenden Senfsorten, wodurch ein homogener Pflanzenbestand entsteht. Durch die Verwendung frühblühender Ölrettichsorten kann bei empfohlener Saatstärke eine Rettichbildung und damit eine erschwerte Bekämpfung in der Folgekultur vermieden werden. Durch die ausschließliche Verwendung von Sorten mit ausgeprägter Massenbildung im Anfang wird die Vegetationsdecke zügig geschlossen und Unkräuter effektiv unterdrückt. Der trockentolerante und tief wurzelnde Leindotter erhöht zusätzlich die Kompensationsfähigkeit der Mischung. Durch die gute Durchwurzelung und die aufliegende organische Masse bietet topsoil kornpro EU einen hervorragenden Erosionsschutz, auch in der vegetationsfreien Zeit.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 15 - 20 kg/ha
  • Saatbett: gut mischende Stoppelbearbeitung, Auflaufgetreide einarbeiten
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • N-Düngung: 40 - 60 kg/ha
  • Fruchtfolge: Mais, Getreide

topsoil senfPlus EU
Bestandteile:
  • Gelbsenf
  • Leindotter

Vorteile & Leistungen:
  • einfache Begrünungsmischung für Mais- und Getreidefruchtfolgen
  • die flache Durchwurzelung der enthaltenen Arten verhindert ein Einwachsen in Drainagerohre
  • sehr gute Spätsaatverträglichkeit


Anbauempfehlung:
  • Ausaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 12-17 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Mais, Getreide

topsoil waterprotect EU
Bestandteile:
  • Winterraps
  • Winterrübsen
  • Markstammkohl

Vorteile & Leistungen:
  • maximale Nährstoffspeicherung durch 100 % winterharte Komponenten
  • ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen und den Anbau in Wasserschutzgebieten
  • sehr gute Spätsaatverträglichkeit

Durch die Kombination der winterharten Komponenten Winterrübsen, Winterraps und Markstammkohl ist die Zwischenfruchtmischung topsoil waterprotect EU auf eine maximale Nährstoffspeicherung ausgelegt. Die zügige Jugendentwicklung und das schnelle Massenwachstum bewirken eine gute Unkrautunterdrückung und eine hohe Spätsaatverträglichkeit. Durch die ausschließliche Verwendung winterharter Komponenten werden die aufgenommenen Nährstoffe über den Winter hinaus sicher gespeichert und erst ab der Einarbeitung im Frühjahr wieder freigegeben. Durch die intensive und tiefe Durchwurzelung und die lange Vegetationszeit verbessert bzw. stabilisiert der Anbau der topsoil waterprotect EU das Bodengefüge und hinterlässt eine ausgezeichnete Bodengare für die Hauptfrucht.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 10 - 15 kg/ha
  • Saatbett: gut mischende Stoppelbearbeitung, Auflaufgetreide einarbeiten
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • N-Düngung: 50 - 70 kg/ha
  • Nachfrucht: Mais, Getreide

topsoil universal EU
Bestandteile:
  • Gelbsenf
  • Ölrettich

Vorteile & Leistungen:
  • für alle Aussaattechniken geeignet
  • sehr gute Spätsaatverträglichkeit
  • ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen

Mit der Kombination von Gelbsenf und Ölrettich in der AGRAVIS Universal EU erreicht man durch schnelles Massenwachstum zahlreiche positive Effekte. Die Vegetationsdecke wird sehr zügig geschlossen, wodurch Unkraut effektiv unterdrückt und der Boden beschattet wird. Die intensive und vor allem tiefe Durchwurzelung ermöglicht ein optimales Erschließen unterschiedlicher Bodentiefen. Die AGRAVIS Universal EU eignet sich auch besonders zur Aussaat nach einer Tiefenlockerung von verdichtetem Boden, um das Bodengefüge nachhaltig zu stabilisieren. Die Folgefrucht profitiert von einer optimalen Bodengare und der tiefen Durchwurzelbarkeit des Bodens. Durch die weißgelbe Blütenpracht wird die Attraktivität der herbstlichen Kulturlandschaft deutlich verbessert.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 15-20 kg/ha
  • Saatbett: gut mischende Stoppelbearbeitung, Auflaufgetreide einarbeiten
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • N-Bedarf: 40-60 kg/ha
  • Fuchtfolge: Getreide, Mais, Raps

topsoil solapro EU
Bestandteile:
  • Rauhafer (Pratex)
  • Ölrettich (Doublemax)

Vorteile & Leistungen:
  • optimal für Kartoffel- und Gemüsefruchtfolgen
  • die doppelresistente Ölrettichsorte bewirkt eine Abnahme der Wurzelgallennematoden (Meloideogyne sssp.)
  • der Rauhafer reduziert wandernde und freilebende Nematoden
  • vermindert die virusbedingte Eisenfleckigkeit bei Kartoffeln

Durch die Kombination der Rauhafersorte Pratex und der multiresistenten Ölrettichsorte Doublemax ermöglicht der Anbau von topsoil solapro EU biologische Nematodenbekämpfung auf höchstem Niveau. Neben einer aktiven Reduzierung der wandernden Wurzelnematoden (Pratylenchus penetrans) durch den Rauhafer, führt der Anbau der Ölrettichsorte Doublemax zu einer geringeren Vermehrung der Wurzelgallennematoden (Meloidogyne chitwoodi). Darüber hinaus bewirkt ein neutrales Verhalten gegenüber den Kartoffel- (Globodera ssp) und Trichodorus-Nematoden eine natürliche Abnahme der Schädlinge, wodurch die Übertragung des Tabak-Rattle-Virus und damit die virusbedingte Eisenfleckigkeit im Kartoffelanbau reduziert wird. Der zügige Aufbau ober- und unterirdischer Biomasse verhindert das Auflaufen von Unkräutern und Ungräsern, lockert den Boden und fördert die Humusbildung.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: bis spätestens 25. August
  • Saatstärke: 50- 55 kg/ha
  • Saatbett: gute Stroheinarbeitung und Beseitigung von Ausfallgetreide
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer
  • N-Düngung: 40 - 60 kg/ha
  • Fruchtfolge: Kartoffeln, Getreide, Gemüse, Zuckerrüben, Mais

topsoil kruziferenfrei EU
Bestandteile:
  • Phacelia
  • Öllein
  • Ramtillkraut

Vorteile & Leistungen:
  • ideal für Rapsfruchtfolgen
  • bildet einen dichten und niedrigen Aufwuchs, der sicher abfriert
  • Aussaat mit Schneckenkornstreuer bei flacher Einarbeitung gut möglich

Mit der Kombination aus Phacelia, Ramtillkraut und Öllein wird eine sehr zügige und dichte Ackerbegrünung erreicht. Durch die schnelle Beschattung des Bodens werden Unkräuter unterdrückt und die Verdunstung verringert. Die Mischung bildet einen sehr dichten aber gleichzeitig niedrigen Aufwuchs und friert im Winter sicher ab. Die ausgewählten Pflanzenarten neigen nicht zum Verholzen, so dass der abgestorbene Aufwuchs eine sehr feine Mulchschicht für die anschließende Hauptfruchtaussaat darstellt. Die drei Komponenten bilden eine gleichmäßige Mischung, die nicht zum entmischen neigt. Bei Aussaat mit dem Schneckenkornstreuer muss eine flache Einarbeitung folgen um einen guten Feldaufgang zu gewährleistet.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: bis Anfang September (bei sehr späten Saatterminen Saatstärke erhöhen)
  • Saatstärke: 10 - 15 kg/ha
  • Saatbett: gut mischende Stoppelbearbeitung, Auflaufgetreide einarbeiten
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer oder Schneckenkornstreuer
  • N-Düngung: 30 - 50 kg/ha
  • Fruchtfolge: Raps, Mais, Getreide, Zuckerrüben

topsoil biomasse EU
Bestandteile:
  • Welsches Weidelgras
  • Inkarnatklee
  • Leindotter

Vorteile & Leistungen:
  • Kleegrasmischung mit hohem Grasanteil
  • Leguminosenanteil <30 % ermöglicht organische Herbstdüngung in Höhe von 30 kg/ha Ammonium bzw. 60 kg/ha Gesamt-N in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen

topsoil Biomasse EU erfüllt als Zwischenfrucht die Anforderungen an eine ökologische Vorrangfläche und bietet gleichzeitig die Möglichkeit der Nutzung im Frühjahr. Die Aussaat der Kleegrasmischung sollte möglichst zwischen dem 10. und 20. September erfolgen, um eine optimale Entwicklung vor Winter zu gewährleisten. Durch seine bewährten Komponenten eignet sich topsoil Biomasse EU gleichermaßen zur Verwendung als Rinderfutter mit hohem Proteingehalt, wie auch als hochwertiges Substrat für Biogasanlagen. Durch die lange Vegetationszeit ist außerdem eine äußerst hohe Humusbildung garantiert.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: 10. - 20. September
  • Saatstärke: 25 - 35 kg/ha
  • Saatbett: mittelfein, Drillsaat
  • Aussaattechnik: Drillsaat
  • N-Bedarf: Herbst: 40 - 60 kg/ha Frühjahr: 60 - 80 kg/ha
  • Fruchtfolge: Getreide, Mais, Raps

topsoil nitropro EU
Bestandteile:
  • Bitterlupinen
  • Sommerwicken
  • Alexandrinerklee
  • Phacelia

Vorteile & Leistungen:
  • Die Leguminosen erhöhen durch die N-Fixierung aus der Luft den N-Bodenpool und regen in besonderem Maße die biologische Aktivität des Bodens an
  • langsam fließende Stickstoffquelle für nachfolgende Früchte
  • besonders für den Anbau mit geringer Zufuhr an organischen Düngemitteln geeignet
  • kräftiges Wurzelsystem der Lupine lockert den Unterboden auf und mobilisiert tieferliegende Nährstoffpotentiale, besonders Phosphor

Durch den hohen Leguminosenanteil der topsoil nitropro EU wird in hohem Maße Luftstickstoff gebunden und in organsiche Stickstoffverbindungen umgewandelt. Durch Mineralisierung der Biomasse steht der Stickstoff der Nachfrucht zur Verfügung, die Mischung eignet sich daher ideal als Vorfrucht für Kulturen mit nachhaltigem Stickstoffbedarf. Die Bitterlupine erschließt mit ihrem Wurzelwerk tiefere Bodenschichten und kann somit bestehende Verdichtungen auflockern. Zusätzlich können festgelegte Phosphate durch Wurzelausscheidungen der Lupine mobilisiert werden und der Nachfrucht in pflanzenverfügbarer Form zugänglich gemacht werden. Sommerwicke, Alexandrinerklee und Phacelia bewirken eine möglichst zügige Bodenbedeckung und Unkrautunterdrückung ohne die Lupinen in der eher langsamen Jugendentwicklung zu hindern. Die Mischung friert sehr sicher ab und hinterlässt eine ausgezeichnete Mulchschicht, die eine Mulchsaat der Folgekultur problemlos ermöglicht.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: möglichst bald nach Ernte der Hauptfrucht, spätestens bis 15. August
  • Saatstärke: 70 - 80 kg/ha
  • Saatbett: gute Stroheinarbeitung und Beseitigung von Ausfallgetreide
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer
  • N-Düngung: keine hohen Güllegaben, bei hohen Strohmengen 20 - 40 kg/ha Startgabe
  • Fruchtfolge: Getreide, Mais, Raps

topsoil nemafern EU
Bestandteile:
  • Ölrettich (Cosmos R1)
  • Gelbsenf (Accent R2, Action R2, Profi R2)

Vorteile & Leistungen:
  • effektive biologische Bekämpfung der Rübenzystennematoden
  • Sorten mit höchster Resistenzstufe und schneller Anfangsentwicklung für höchstmögliche Bekämpfungserfolge
  • für einen optimalen Bekämpfungserfolg sind Vegetationszeit und Bestandesdichte entscheidend

Durch die Verwendung resistenter Ölrettich- und Gelbsenfsorten werden effektiv Rübenzystennematoden (Heterodera schachtii) in der Zuckerrübenfruchtfolge bekämpft. Die besonders spät blühende Ölrettichsorte Cosmos mit der höchstmöglichen Resistenznote 1 ermöglicht Nematodenbekämpfung auf höchstem Niveau. Die Nematodenlarven werden zunächst durch Wurzelausscheidungen zum Schlupf aus der Zyste gereizt, anschließend aber durch eine ungenügende Nahrungsgrundlage an der weiteren Entwicklung gehindert und sterben ab. Je länger die vegetative Phase, in der die resistenten Ölrettich- und Gelbsenfplanzen noch nicht blühen dauert, umso höher ist der Bekämpfungserfolg. Die spätblühenden und nematodenresistenten Gelbsenfsorten Accent und Action bewirken durch ihre sehr schnelle Anfangsentwicklung eine erfolgreiche Unkrautunterdrückung, auch auf schwierigen Standorten. Die Pfahlwurzel des Ölrettichs erschließt verlagerte Nährstoffe, um sie für die Nachfrucht in den Oberboden zu transportieren. Im Frühjahr bildet die abgefrorene Biomasse eine solide Mulchschicht zur Aussaat der Nachfrucht.

Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: bis spätestens 25. August
  • Saatstärke: 25 - 30 kg/ha
  • Saatbett: gute Stroheinarbeitung und Beseitigung von Ausfallgetreide
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer
  • N-Düngung: 40 - 60 kg/ha
  • Fruchtfolge: Zuckerrüben, Mais, Getreide

topsoil nematodenschreck EU
Bestandteile:
  • Gelbsenf (R2)
  • Phacelia

Vorteile & Leistungen:
  • unkomplizierte Begrünungsmischung zur biologischen Reduzierung von Rübenzystennematoden
  • friert sicher ab


Anbauempfehlung:
  • Aussaattermin: Anfang September
  • Saatstärke: 10 - 20 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer oder Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Zuckerrüben, Mais, Getreide